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Am 24. und 25. Oktober 2026 wird das Ruhrgebiet zum Mittelpunkt des deutschen Nachwuchsfootballs. Beim Jugendländerturnier 2026 kämpfen die U18-Landesauswahlmannschaften um die Deutsche Meisterschaft. Der American Football und Cheerleading Verband Nordrhein-Westfalen (AFCV NRW) richtet das traditionsreiche Turnier in Bochum und Herne aus. Mit dabei ist auch die bayerische Auswahl, die als amtierender Deutscher Landesmeister anreist und ihren Titel verteidigen möchte. Doch auch die Gastgeber aus Nordrhein-Westfalen haben sich viel vorgenommen.
Nach 2017 findet wieder ein Jugendländerturnier in NRW statt - Foto: Oliver Jungnitsch
Zwei Tage Football, fünf Teams und ein großes Ziel
Das Jugendländerturnier zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen im deutschen Nachwuchsfootball. Hier treffen die besten Talente der beteiligten Bundesländer aufeinander und können sich auf einer großen Bühne präsentieren. Für viele Spieler ist das Turnier eine wichtige Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich für weitere Aufgaben im Football zu empfehlen. Besonders im Fokus stehen dabei die Bavarian Warriors und die NRW GreenMachine. Die bayerische U18-Landesauswahl wird von Head Coach Martin Hanselmann betreut. Als amtierender Deutscher Landesmeister reisen die Warriors mit dem klaren Ziel ins Ruhrgebiet, ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Die NRW GreenMachine steht unter der Leitung von Head Coach Sascha Krotil. Vor heimischer Kulisse wollen die nordrhein-westfälischen Nachwuchsfootballer zeigen, dass sie im Kampf um die Meisterschaft ein gewichtiges Wort mitreden können. Die Unterstützung der heimischen Football-Fans könnte dabei ein zusätzlicher Motivationsschub sein.
Vorrunde in Herne und Bochum – die Entscheidungen fallen in Herne
Am Samstag, 24. Oktober, wird an zwei Spielorten parallel gespielt. Im Horststadion in Herne stehen die Begegnungen zwischen Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg auf dem Programm. Auf der Sportanlage Schultenhof in Bochum trifft Niedersachsen auf die NRW GreenMachine. Am Sonntag geht es dann im Herner Horststadion um die endgültige Platzierung. Um 11 Uhr wird das Spiel um Platz drei angepfiffen, bevor um 14:30 Uhr das große Finale um die Deutsche U18-Landesmeisterschaft beginnt. Ein besonderer Höhepunkt erwartet die Zuschauer bereits vor dem Endspiel: Der Bochumer Sänger, Moderator und Stadionsprecher Michael Wurst wird im Horststadion die deutsche Nationalhymne singen und damit für einen feierlichen Rahmen vor dem Showdown um den Meistertitel sorgen.
Der Spielplan im Überblick
Samstag, 24. Oktober 2026
Herne · Horststadion
10:00 Uhr - Saxony Knights vs. Baden-Württemberg Lions
12:45 Uhr - Bavarian Warriors vs. Saxony Knights
15:30 Uhr - Baden-Württemberg Lions vs. Bavarian Warriors
Bochum · Sportanlage Schultenhof
11:30 Uhr - Niedersachsen Mustangs vs. NRW GreenMachine
Sonntag, 25. Oktober 2026
Herne · Horststadion
11:00 Uhr - Spiel um Platz 3
14:30 Uhr - Finale um die Deutsche U18-Landesmeisterschaft
NRW Football ist vor Ort
Zwei Turniertage, packende Duelle und jede Menge Football-Talente: Das Jugendländerturnier verspricht ein spannendes Wochenende für alle Fans des American Football. Besonders interessant wird sein, ob die Bavarian Warriors ihre Meisterschaft erfolgreich verteidigen können oder ob eine andere Landesauswahl den Titel ins eigene Bundesland holt. Auch wir von NRW Football werden vor Ort sein und das Geschehen begleiten. Wir berichten über das Turnier und versorgen euch mit mehreren Bildergalerien, damit ihr die sportlichen Highlights und die besondere Atmosphäre hautnah miterleben könnt.
Weitere Informationen zum Turnier und zum aktuellen Spielplan findet ihr auf der offiziellen Turnierhomepage: jlt.nrw.
Wir freuen uns auf ein spannendes Football-Wochenende im Ruhrgebiet!
Oliver Jungnitsch von NRW Football
Starker Conner Sandvoß bejubelt Kantersieg – Greta Keerl schrammt bei der EM an einer Medaille vorbei - Mit großen Ambitionen startete die deutsche Nationalmannschaft in die Titelkämpfe der U15-Flagfootball-Europameisterschaft in Italien. Und zunächst sah in Lido delle Nazioni auch alles danach aus, als würden sich die Medaillenhoffnungen der Trainer erfüllen. Doch nach zwei bitteren Niederlagen in den abschließenden beiden Partien fand sich das Mixedteam mit dem Adler auf der Brust nur auf dem undankbaren vierten Platz wieder, nachdem man zuletzt zweimal den Kontinentaltitel hatte gewinnen können.
Greta Keerl vertrat die Minden Wolves im Dress der deutschen Nationalmannschaft bei der U15 Flagfootball-Europameisterschaft in Italien. Foto: Björn Hecker
Natürlich hielt sich die Begeisterung im deutschen Team in Grenzen. Eine Medaille hätte es schon sein sollen. Lange Gesichter bei den Spielerinnen und Spielern. Darunter auch das größte Talent der Minden Wolves. Greta Keerl war erstmals ins Aufgebot der Nationalmannschaft berufen worden – und das gleich bei einer Europameisterschaft.
Und die begann vielversprechend für die Schülerin des Mindener Ratsgymnasiums. Gleich im ersten Spiel erhielt sie von Bundestrainer Frank Grimm größere Spielanteile und krönte ihr Debüt auf Anhieb mit einem Touchdown, der nach einem Rückstand die Wende bedeutete. Letztlich setzte sich das deutsche Team sicher mit 27:13 durch. Nachdem auch die folgende Partie gegen Großbritannien (33:0) gewonnen worden war, erreichten Greta Keerl und ihre Teamkolleginnen das Viertelfinale, in dem die Slowakei mit 26:19 bezwungen wurde.
Dann aber war gegen das Team Europe, für das die russischen Flaggies an den Start gingen, nach deutlichem Pausenrückstand zwar knapp, aber letztlich verdient mit 35:36 die Reise ins Finale beendet. Dabei verkürzte der Medaillenanwärter in den letzten fünf Minuten nach einem 20:36-Rückstand noch auf einen Punkt. Das allerdings erst in den letzten Sekunden. Mehr war aber auch nicht drin.
Und wie schon im Halbfinale verschlief das deutsche Team auch im Spiel um Platz drei den Start, lag gegen Spanien zur Pause mit 7:26 zurück und musste dem Gegner nach dem 25:32 schließlich gratulieren. Für das deutsche Team, das mit großen Erwartungen angereist war, blieb nur der undankbare vierte Platz.
Für Greta Keerl war es trotz des Abschneidens dennoch ein überragendes Erlebnis. Denn die eigentlich im Tackle-Football beheimatete Nachwuchsspielerin hat sich mit der Nominierung und ihrem Einsatz in der Nationalmannschaft einen Traum erfüllt. „Klar haben wir uns mehr ausgerechnet, aber einmal für das deutsche Team auflaufen zu dürfen, ist ein tolles Erlebnis.“
Erfolgreicher lief es derweil für einen anderen Spieler aus dem Wolfsrudel. Conner Sandvoß feierte ebenfalls seine Premiere im Nationaldress und sorgte mit seinen Mitspielern nach einem 93:0-Kantersieg gegen Finnland für die EM-Qualifikation des deutschen U19-Tackle-Teams. Dabei erhielt der Neuling aus Minden große Spielanteile in der Defensive Line. „Ich bin mit meinem ersten Länderspiel sehr zufrieden“, betonte er und hob hervor, dass er im vorgelagerten fünftägigen Camp noch einiges habe dazulernen können. Dabei setzte er sich gegen einige Konkurrenten durch und schaffte den Sprung vom 63er-Kader in das 45 Spieler umfassende Spieltagsaufgebot.
„Mir hat besonders das eine Jahr mit den Herren in der GFL2 geholfen. Das ist etwas ganz anderes als die U19.“ Für die wäre Sandvoß in diesem Jahr sogar noch spielberechtigt gewesen. „So war ich physisch aber stärker und durch die Spiele in der 2. Bundesliga erfahrener.“
Das zeigte sich auch gegen die Finnen, denn der Wolf von der Weser wurde nach fast jedem Snap gleich von zwei Gegenspielern geblockt. „Dadurch stand dann immer ein anderer Spieler frei, der zusätzlich in Richtung Ball agieren konnte.“
Conner Sandvoß weiß aber auch, bei wem er sich zu bedanken hat. „Meine Trainer und die erfahreneren Spieler in Minden haben mir bei der Nominierung sehr geholfen.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Der Countdown läuft: Am Samstag, 18. Juli 2026, beginnt für die U18-Auswahl NRW "Green Machine" offiziell die Vorbereitung auf die Saison 2026. Gleichzeitig fällt der Startschuss für den Weg zum größten und bedeutendsten Jugend-Football-Turnier Europas. Gesucht werden erneut die besten Nachwuchsathleten aus Nordrhein-Westfalen, die sich vor heimischem Publikum und den Scouts für einen Platz im Auswahlkader empfehlen möchten.
Head Coach Sascha Krotil und der gesamte Coachingstaff freuen sich darauf die talentiertesten Nachwuchsspieler aus Nordrhein Westfalen kennenzulernen - Foto: Oliver Jungnitsch
Das müssen die Teilnehmer mitbringen
Für beide Tryouts ist eine vollständige Football-Ausrüstung Pflicht. Dazu gehören:
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Footballschuhe
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Komplette Schutzausrüstung inklusive Mundschutz und Hosenpads
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Ausreichend Verpflegung und Getränke
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Schwarzes Jersey (Defense)
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Weißes Jersey (Offense)
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Rotes Jersey (Quarterbacks)
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Quarterbacks, Wide Receiver und Running Backs bringen bitte einen eigenen, beschrifteten Football mit.
Der Coachingstaff bittet außerdem darum, auf NFL-, College- oder sonstige Fan- beziehungsweise Vereinsbekleidung zu verzichten. Als Auswahlmannschaft des Football-Verbandes Nordrhein-Westfalen soll ein einheitliches Auftreten im Vordergrund stehen. Die Helme dürfen selbstverständlich die Vereinszugehörigkeit der Spieler repräsentieren.
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18. Juli: Tryout 1 in Essen
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31. August: Tryout 2 in Bochum
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26./27. September: Camp 1 in Essen
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2.–6. Oktober: Camp 2 in Rheine
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10./11. Oktober: Camp 3 in Bochum
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16.–20. Oktober: Camp 4 in Münster
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22.–25. Oktober: Bezug des Teamhotels und Vorbereitung auf das Jugend-Länderturnier
Oliver Jungnitsch von NRW Football
Der erste Meilenstein auf dem Weg zum Jugendländerturnier 2026 ist erreicht: Die offizielle Website zum Turnier ist ab sofort unter www.jlt.nrw online – und mit ihr wird erstmals auch das neue offizielle Logo des Events präsentiert.

Auf der Website bündelt der American Football und Cheerleading Verband NRW (AFCV NRW) alle wichtigen Infos rund um das größte Jugend-Footballturnier in Europa an einem Ort. Neben aktuellen News gibt es dort Einblicke in die Spielorte, Hintergründe zum Event und künftig auch Spielpläne, Kader sowie alles Wichtige für Fans, Medien und Beteiligte.
Das Jugendländerturnier findet am 24. und 25. Oktober 2026 in Bochum und Herne statt. Damit kehrt das traditionsreiche Event erstmals seit 2017 wieder nach Nordrhein-Westfalen zurück.
Gespielt wird auf der Sportanlage „Zum Schultenhof“ in Bochum sowie im Horststadion in Herne. Beide Anlagen bieten moderne Kunstrasenplätze mit Football-Linierung und Flutlicht. Durch die unmittelbare Nähe der beiden Standorte – nur wenige Kilometer voneinander entfernt – entstehen optimale und vor allem gleiche Bedingungen für alle Teams.
„Mit der Website schaffen wir eine zentrale Plattform für alle, die das Turnier begleiten wollen – von Spielern, Officials und Coaches bis hin zu Fans und Medien“, sagt Verbandspräsident Peter Springwald. „In den kommenden Monaten wird die Seite weiter wachsen und uns bis zum Turnier im Oktober begleiten.“
Das Jugendländerturnier bringt die U18-Auswahlteams der Bundesländer zusammen und ist für viele Talente der erste Schritt in Richtung Nationalmannschaft. Ausrichter ist der AFCV NRW selbst – mit Unterstützung der Herne Black Barons und der Bochum Rebels.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - AFCV NRW
Im Rahmen der neu gegründeten Gridiron Nations Championship (GNC) kommt es für die deutsche Herren-Nationalmannschaft am 16. November zum Duell mit Kanada. Das Aufeinandertreffen könnte die Entscheidung über den ersten Titel des neuen Wettbewerbs bringen.
Thomas Eiskirch Andreas Kegelmann Heiko Kurzawa und Michael Wurst - Foto: Holger Weishaupt
Die GNC bringt 2025 erstmals die Nationalteams aus Deutschland, Italien und Kanada zusammen. Zum Auftakt feierte Kanada im April einen klaren 56:0-Sieg gegen Italien und unterstrich damit eindrucksvoll seine Ambitionen. Deutschland gehört mit drei Europameistertiteln seit Jahren zur Spitze in Europa und will vor heimischem Publikum seine internationale Stärke erneut unter Beweis stellen.
Austragungsort des Spiels ist das frisch modernisierte Lohrheidestadion im Sportpark Lohrheide in Bochum. Das Stadion – ursprünglich 1954 eröffnet – wurde zwischen 2023 und Sommer 2025 umfassend saniert und zählt heute zu den modernsten Sportstätten Deutschlands. Die offizielle Wiedereröffnung fand am 12. Juli 2025 im Rahmen der Deutschen U18/U20-Leichtathletik-Meisterschaften statt.
Der Sportpark bietet nun über 16.000 vollständig überdachte Zuschauerplätze – davon jeweils zur Hälfte Steh- und Sitzplätze sowie über 50 barrierefreie Plätze auf der neuen Westtribüne.
„Internationale Veranstaltungen wie das Spiel Deutschland gegen Kanada im American Tackle Football zeigen, welches Potenzial der Sportpark Lohrheide als moderne Sport- und Veranstaltungsstätte für Bochum und die Region hat. Ich freue mich zudem darüber, dass die voraussichtliche olympische Sportart Flag Football im Umfeld des Spiels sichtbar wird“, erklärte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.
Für den AFVD hat die Partie eine besondere Bedeutung. „Deutschland ist stolz, dieses wegweisende internationale Spiel im eigenen Land auszutragen. Die GNC 2025 ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft des internationalen Tackle Football“, sagte Andreas Kegelmann, Vizepräsident des AFVD.
Auch Kanadas Head Coach Jesse Maddox betonte die Strahlkraft des Turniers: „Wir sind begeistert, uns mit einer Spitzenmannschaft wie Deutschland messen zu können. Die Nations Championship ist genau das, was der internationale Football braucht – regelmäßige, bedeutungsvolle Spiele zwischen Nationalteams. Für uns ist das die perfekte Gelegenheit, 2025 ganz oben mitzuspielen.“
Kickoff ist am Sonntag, 16. November 2025, um 18:00 Uhr im Lohrheidestadion in Bochum-Wattenscheid.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Weishaupt - AFVD
Vom 14. bis 18. Juli veranstalten die Assindia Cardinals das Westenergie SOMMER CAMP 2025. Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren haben hier die Möglichkeit, entweder erste Erfahrungen mit American Football zu sammeln oder ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.
Die Assindia Cardinals laden zum Trainingscamp ein - Foto: Oliver Jungnitsch
„Vereine wie die Assindia Cardinals leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben vor Ort. Hier im NEST stärken sie insbesondere bei jungen Menschen das Miteinander, den Teamgeist und die Begeisterung für Bewegung. Genau diese Strukturen möchten wir unterstützen“, erklärt Petra Kox, Kommunalmanagerin bei Westenergie.
Das Camp findet auf der Sportanlage in Essen-Kettwig, dem sogenannten NEST, statt – mit optimalen Bedingungen: ausgebildete Coaches, ein top gepflegter Kunstrasenplatz mit Markierungen, professionelle Infrastruktur inklusive Umkleiden sowie eine umfassende Verpflegung.
„Neben dem täglichen Training erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hochwertiges Goodie-Bag von Westenergie sowie ein eigens designtes Camp-T-Shirt. Gemeinsam mit unserem Partner wollen wir eine großartige Woche ermöglichen – mit den besten Voraussetzungen für alle“, so Cardinals-Präsident Marco Mitschek.
Den krönenden Abschluss bildet am Freitag ein Family Day: „Nach den intensiven Trainingstagen werfen wir den Grill an und laden alle Eltern und Familien herzlich zum gemeinsamen Ausklang ein – um die Woche Revue passieren zu lassen und offene Fragen zu klären.“
Trainingsinhalte im Überblick:
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Montag, 14.07.: Basics
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Dienstag, 15.07.: Offense
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Mittwoch, 16.07.: Defense
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Donnerstag, 17.07.: Skills
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Freitag, 18.07.: Line + Family Day
Die Trainingseinheiten finden täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 30 Euro pro Tag, die komplette Woche mit fünf Trainingstagen ist für 125 Euro buchbar. Vereinsmitglieder der Cardinals erhalten 20 % Rabatt auf den Gesamtpreis.
Im Preis enthalten sind:
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Mittagessen und Getränke
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das offizielle Westenergie SOMMER CAMP T-Shirt
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ein hochwertiges Goodie-Bag
Anmeldungen für einzelne Tage Anmeldungen für einzelne Tage oder das gesamte Camp sind auch noch kurzfristig an den Veranstaltungstagen vor Ort möglich.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
Aymen Tlili spielte für die tunesische Nationalmannschaft bei den Afrika-Meisterschaften (Foto: Oliver Jungnitsch)
Zum ganz großen Wurf hat es nicht gereicht – mit leeren Händen ist Aymen Tlili dennoch nicht aus Kairo nach Minden zurückgekehrt. Der Tight End der Wolves war von seinem Nationaltrainer für die tunesische Flagfootball-Nationalmannschaft nominiert worden und nahm am Wochenende an den Afrika-Meisterschaften teil.
In der ägyptischen Metropole ging es um alles: Nur der Turniersieger qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft 2026 und sicherte sich zugleich das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in den USA.
Der Auftakt verlief für Tlili und seine Teamkollegen vielversprechend. Alle drei Vorrundenspiele wurden souverän gewonnen. Uganda wurde mit 48:0 deklassiert, Marokko mit 36:12 bezwungen und auch gegen Senegal gelang mit 46:12 ein klarer Sieg. Damit zog Tunesien ungeschlagen als Gruppenerster ins Halbfinale ein.
Die Hoffnungen auf den Titel bekamen dort jedoch einen herben Dämpfer. Gegen Nigeria hatten die Nordafrikaner keine Chance und unterlagen deutlich mit 12:48. Nigeria setzte sich anschließend auch im Finale mit 13:12 gegen Gastgeber Ägypten durch und holte – wie auch die nigerianischen Frauen – den Afrikameistertitel.
Für Tlili und sein Team war das Turnier damit aber noch nicht beendet. Im Spiel um Platz drei traf Tunesien erneut auf Marokko – und wieder behielten die Tunesier die Oberhand. Mit einem ungefährdeten 36:14-Sieg sicherten sie sich die Bronzemedaille.
„Das war eine sehr aufregende Erfahrung für mich. Wir hatten viel Spaß und haben ein tolles Turnier gespielt. Und mit der Bronzemedaille sind wir am Ende auch nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren“, freut sich Aymen Tlili – auch wenn der Traum von Olympia vorerst geplatzt ist.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
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Ergebnisdienst Beitragsanzahl: 423
Whitehead Beitragsanzahl: 5
Allgemeine Infos (Verband) Beitragsanzahl: 19
Wichtig für Vereine Beitragsanzahl: 5
Weiterbildung (Verband) Beitragsanzahl: 3
GreenMachine Beitragsanzahl: 29
Nationalmannschaften Beitragsanzahl: 34
Coaching Zone Beitragsanzahl: 40
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