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Der Countdown läuft: Am Samstag, 18. Juli 2026, beginnt für die U18-Auswahl NRW "Green Machine" offiziell die Vorbereitung auf die Saison 2026. Gleichzeitig fällt der Startschuss für den Weg zum größten und bedeutendsten Jugend-Football-Turnier Europas. Gesucht werden erneut die besten Nachwuchsathleten aus Nordrhein-Westfalen, die sich vor heimischem Publikum und den Scouts für einen Platz im Auswahlkader empfehlen möchten.
Head Coach Sascha Krotil und der gesamte Coachingstaff freuen sich darauf die talentiertesten Nachwuchsspieler aus Nordrhein Westfalen kennenzulernen - Foto: Oliver Jungnitsch
Das müssen die Teilnehmer mitbringen
Für beide Tryouts ist eine vollständige Football-Ausrüstung Pflicht. Dazu gehören:
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Footballschuhe
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Komplette Schutzausrüstung inklusive Mundschutz und Hosenpads
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Ausreichend Verpflegung und Getränke
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Schwarzes Jersey (Defense)
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Weißes Jersey (Offense)
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Rotes Jersey (Quarterbacks)
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Quarterbacks, Wide Receiver und Running Backs bringen bitte einen eigenen, beschrifteten Football mit.
Der Coachingstaff bittet außerdem darum, auf NFL-, College- oder sonstige Fan- beziehungsweise Vereinsbekleidung zu verzichten. Als Auswahlmannschaft des Football-Verbandes Nordrhein-Westfalen soll ein einheitliches Auftreten im Vordergrund stehen. Die Helme dürfen selbstverständlich die Vereinszugehörigkeit der Spieler repräsentieren.
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18. Juli: Tryout 1 in Essen
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31. August: Tryout 2 in Bochum
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26./27. September: Camp 1 in Essen
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2.–6. Oktober: Camp 2 in Rheine
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10./11. Oktober: Camp 3 in Bochum
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16.–20. Oktober: Camp 4 in Münster
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22.–25. Oktober: Bezug des Teamhotels und Vorbereitung auf das Jugend-Länderturnier
Oliver Jungnitsch von NRW Football
Die Lüdenscheid Lightnings haben auch ihr viertes und letztes Heimspiel der Saison in der American-Football-Oberliga gewonnen. Am heimischen Nattenberg setzte sich der Aufsteiger und Spitzenreiter mit 46:21 (20:14) gegen die Kachtenhausen White Hawks durch.
Heimausklang der Lüdenscheid Lightnings endete mit einem Sieg - Foto: Lüdenscheid Lightnings
In der ersten Halbzeit taten sich die Gastgeber gegen engagiert auftretende Ostwestfalen zunächst schwer, ins Spiel zu finden. Entsprechend wechselte die Führung gleich fünfmal – dreimal zugunsten der Lüdenscheider. Den Auftakt machte ein 61-Yard-Touchdown-Pass von Riley Cooper auf Thalys Almeida. Die White Hawks antworteten jedoch prompt: Nach einer Interception kamen sie in hervorragender Feldposition zum 6:7-Anschluss. Wenig später war erneut Almeida zur Stelle und fing einen 33-Yard-Pass zum 13:7. Doch wie schon zuvor konterte Kachtenhausen und ging beim 13:14 wieder in Führung. Kurz vor der Halbzeit sorgte schließlich Running Back Devyn Collins mit seinem ersten Touchdown des Tages für die 20:14-Pausenführung der Lightnings.
Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gastgeber deutlich. Vor allem die Defensive ließ den Gästen kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten und erlaubte lediglich einen weiteren Touchdown. Zudem fing Jannis Bücker gleich zwei Interceptions und brachte seine Offense damit mehrfach in aussichtsreiche Feldpositionen. Diese nutzte die Offensive konsequent: Zunächst erhöhte Collins mit einem kurzen Lauf auf 27:14, anschließend fing Damian Schacht einen Pass und trug ihn zum 33:14 in die Endzone. Es folgte Almeidas dritter Touchdown des Tages – diesmal nach einem 60-Yard-Pass. Den Schlusspunkt setzte kurz vor dem Ende Quarterback Tobias Pressler, der selbst in die Endzone lief und damit den 46:21-Endstand herstellte.
Mit dem Erfolg weihten die Lightnings zugleich ihre neuen Salute-to-Service-Jerseys ein, die anlässlich des Salute-to-Service-Tages als Zeichen des Dankes an alle Alltagshelfer erstmals getragen wurden. Durch den Sieg können die Lüdenscheider bereits am kommenden Samstag im Auswärtsspiel bei den Bochum Rebels die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga vorzeitig perfekt machen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Wesley Baankreis - Lüdenscheid Lightnings (redaktionell geändert)
Mit dem dritten Sieg in Folge setzen die Braunschweig Lions ihren Aufwärtstrend eindrucksvoll fort. Durch den überzeugenden 50:17-Erfolg (7:3; 34:7; 3:7; 6:0) gegen die Saarland Hurricanes verlassen die Löwen nicht nur die unteren Tabellenregionen der Nordgruppe der effect® Energy GFL 2026, sondern feiern zugleich ihren ersten Heimsieg der Saison. Vor heimischem Publikum überzeugte das Team von Head Coach Brayden McCombs mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem dominanten zweiten Viertel, in dem die Weichen früh auf Sieg gestellt wurden.
TE/WR Jonathan ter Horst (#89 )- Foto: Fabian Uebe
Die Lions gewannen den Coin Toss und entschieden sich zunächst für das Angriffsrecht. Mit Läufen von Richard Jung und Ryon Thomas ging es zunächst neun Yards nach vorne, ehe ein Ausrutscher des späteren Game-MVP Jonathan ter Horst beim Passversuch den ersten Drive beendete und die Hausherren punten mussten.
Die Gäste aus dem Saarland nutzten ihren ersten Ballbesitz effektiver. Angeführt von Joshua Youngblood, der sowohl als Receiver als auch als Ballträger immer wieder für Raumgewinn sorgte, arbeiteten sich die Hurricanes über das Feld. Den Abschluss des Drives bildete ein 30-Yard-Fieldgoal von Antonio Buhrfiend zur 3:0-Führung. Es sollte allerdings die einzige Führung der Gäste an diesem Nachmittag bleiben.
Die Lions antworteten umgehend. Ryon Thomas und Richard Jung am Boden sowie Leon Kusterer und Jonathan ter Horst durch die Luft führten den Angriff bis an die 23-Yard-Linie der Hurricanes. Dort fing Jonathan ter Horst einen Pass von Thomas zum 7:3 (PAT Mark-Robin Peschelt).
Mit diesem Spielstand begann ein zweites Viertel, das ganz im Zeichen der Braunschweig Lions stand. Nach einem schnellen Punt der Gäste bereiteten Richard Jung und Leon Kusterer den nächsten Touchdown vor. Ryon Thomas vollendete den Drive mit einem starken 23-Yard-Lauf zum 13:3, der Extrapunkt misslang.
Die Hurricanes versuchten direkt zu antworten und kamen – begünstigt durch eine Strafe gegen die Lions – schnell bis in die Hälfte der Gastgeber. Doch Brandon Potts las einen Pass von Quarterback Gabriel Cunningham perfekt, fing den Ball ab und brachte sein Team mit einem starken Return in hervorragende Feldposition. Wenige Spielzüge später erhöhte Jonathan ter Horst mit seinem zweiten Touchdown des Tages nach einem 21-Yard-Pass von Ryon Thomas auf 20:3.
Die Probleme der Gäste setzten sich fort. Joshua Youngblood verlor nach einem Tackle von Finn Oppermann den Ball, den Mark-Robin Peschelt sichern konnte. Die Lions nutzten auch diese Gelegenheit konsequent: Drei Spielzüge später fing Peter Anderson einen 13-Yard-Touchdownpass von Ryon Thomas zum 27:3.
Die Hurricanes gaben sich dennoch nicht auf. Gabriel Cunningham und Joshua Youngblood führten ihr Team mit mehreren großen Raumgewinnen über das Feld, ehe Youngblood mit einem Neun-Yard-Lauf auf 27:10 verkürzte.
Doch die Antwort der Lions ließ keine Zweifel mehr aufkommen. Brandon Potts nahm den folgenden Kickoff an der eigenen Elf-Yard-Linie auf und trug den Ball spektakulär über 89 Yards direkt in die Endzone der Hurricanes – 34:10. Dieses Big Play sorgte endgültig für Begeisterung auf den Rängen und gab den Hausherren zusätzlich Rückenwind. Während die Defense der Lions die Gäste bis zur Halbzeit konsequent kontrollierte, setzte die Offense den Schlusspunkt der ersten Hälfte: Ryon Thomas erhöhte mit einem Ein-Yard-Lauf auf den deutlichen Halbzeitstand von 41:10.
Auch nach dem Seitenwechsel ließen die Braunschweiger nichts mehr anbrennen. Die Defense zwang die Hurricanes erneut schnell zum Punt, und die Offense blieb effizient. Zwar blieb ein weiterer Touchdown zunächst aus, doch Mark-Robin Peschelt erhöhte mit einem sicheren 42-Yard-Fieldgoal auf 44:10.
Den Gästen gelang anschließend noch etwas Ergebniskosmetik. Erneut sorgten Gabriel Cunningham und Joshua Youngblood für die entscheidenden Raumgewinne, ehe Youngblood den Ball aus sechs Yards zum 44:17 in die Endzone trug.
Kurz vor dem letzten Seitenwechsel brachten Richard Jung und Peter Anderson mit zwei Raumgewinnen von jeweils mehr als 25 Yards ihre Offense erneut in aussichtsreiche Position.
Mit dem ersten Spielzug des Schlussviertels stellte Mark-Robin Peschelt per 27-Yard-Fieldgoal auf 47:17. Im weiteren Verlauf nutzten beide Teams die Gelegenheit, zahlreichen Spielern Einsatzzeit zu geben. Bei den Lions feierten mit Léo Keuntje in der Defensive Line sowie Ben Söhlke und Conner Grotepaust in der Offensive Line gleich drei ehemalige Junior Lions ihr Debüt in der GFL.
Die Lions kontrollierten die Schlussphase souverän über ihr Laufspiel, allen voran Richard Jung. Den Schlusspunkt setzte erneut Mark-Robin Peschelt mit seinem dritten Fieldgoal des Tages aus 24 Yards zum 50:17-Endstand. Die letzte Offensivserie der Hurricanes endete schließlich mit einer Interception von Leon Hockauf.
Mit dem dritten Sieg in Serie gehen die Braunschweig Lions mit viel Selbstvertrauen in die zweiwöchige Sommerpause. Am 25. Juli wartet im heimischen Eintracht-Stadion das nächste wichtige Heimspiel gegen die Berlin Rebels – dann soll die Erfolgsserie weiter ausgebaut werden.
Scoreboard
- 0:3 – 30-Yard-Fieldgoal A. Buhrfiend
- 7:3 – 23-Yard-TD-Pass R. Thomas auf J. ter Horst (PAT M. Peschelt)
- 13:3 – 23-Yard-TD-Lauf R. Thomas (PAT nicht gut)
- 20:3 – 21-Yard-TD-Pass R. Thomas auf J. ter Horst (PAT M. Peschelt)
- 27:3 – 13-Yard-TD-Pass R. Thomas auf P. Anderson (PAT M. Peschelt)
- 27:10 – 9-Yard-TD-Lauf J. Youngblood (PAT A. Buhrfiend)
- 34:10 – 89-Yard-Kickoff-Return-Touchdown B. Potts (PAT M. Peschelt)
- 41:10 – 1-Yard-TD-Lauf R. Thomas (PAT M. Peschelt)
- 44:10 – 42-Yard-Fieldgoal M. Peschelt
- 44:17 – 6-Yard-TD-Lauf J. Youngblood (PAT A. Buhrfiend)
- 47:17 – 27-Yard-Fieldgoal M. Peschelt
- 50:17 – 24-Yard-Fieldgoal M. Peschelt
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - Braunschweig Lions (redaktionell geändert)
Nach der zwischenzeitlichen Absage der für Mitte Juli geplanten Partie bei den Braunschweig Lions durch die Gastgeber ging es für die TFG Typhoons im letzten Saisonspiel an diesem Wochenende um alles oder nichts. Ein Sieg bei den Dresden Monarchs hätte die Qualifikation für die Playoffs bedeutet, eine Niederlage das Aus und Platz sechs in der Abschlusstabelle der Regular Season.
Dresden Monarchs vs TFG Typhoons - Foto: Dodo Limpert
Nach vier Vierteln stand es 14:14. Verlängerung.
Die Defense der Typhoons hielt zunächst stand. Im dritten Versuch warf der Quarterback der Monarchs einen Pass über rund 20 Yards in Richtung Typhoons-Endzone, wo der Receiver in Doppeldeckung stand. Aufseiten des zahlreich mitgereisten Typhoons-Anhangs gingen die Arme bereits nach oben, der Jubelschrei lag auf den Lippen – alles deutete auf eine Interception hin. Sekundenbruchteile später dann blankes Entsetzen: Der Ball landete tatsächlich in den Händen des Monarchs-Receivers. Wie dieser Catch zustande kam, bleibt ein Rätsel.
Die Typhoons lagen in der Overtime zwar zurück, hatten aber weiterhin alle Chancen. Den Point after Touchdown (PAT) hatten die Gastgeber vergeben, sodass den Gästen ein Touchdown zum Einzug in die Playoffs gereicht hätte. Lediglich 25 Yards trennten die Typhoons noch vom Saisonziel. Doch mit vier Versuchen gelang es ihnen nicht mehr, in die Endzone der Monarchs vorzudringen.
Damit ist die Belohnungstour der TFG Typhoons in der German Football League Juniors 2026 beendet. Die Dresden Monarchs sichern sich stattdessen den letzten Playoff-Platz.
Dresden Monarchs – TFG Typhoons 20:14 n. OT (7:7; 7:0; 0:7; 0:0; 6:0) Stadion Bärnsdorfer Straße
07:00 90-Yard-Fumble-Return, PAT Monarchs
07:07 90-Yard-Kickoff-Return Leonardo Ruffert, PAT Paul Brouwers
14:07 5-Yard-Lauf, PAT Monarchs
14:14 30-Yard-Fumble-Return Mateus Cherubim, PAT Paul Brouwers
20:14 20-Yard-Touchdown-Pass Monarchs, PAT vergeben
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
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Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 559
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2824
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